JUNE-BAR Berlin
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[PRESSESPIEGEL]

Eigenlob ist nicht unser Stil, also überlassen wir es den kritischen Federn der Profis, über uns zu urteilen. Hier einige Medien- und Pressetexte.


"Welcome to june... Der Keeper brachte einen Red Lion (Gin, auf Wunsch Tanqueray, Grand Marnier, Grenadine, Zitronensaft, Orangensaft), der tatsächlich stark wie ein Löwe auftrumpfte, und einen Mai Tai. Der leckerste, am besten komponierte Mai Tai seit langem in dieser Stadt. Exakte Süße, alkoholische Kraft ohne Protz, tolles Aroma. Dann kam ein Journalist (Martini Dry, Martini Rosso, Gin, Cointreau, Angostura, Zitronensaft.Ein Journalist zum Genießen. Das June hat nun zwei Freunde mehr. "
Quelle: Tagesspiegel | 23.04.2009

"Ein Konzept, von dessen Erfolg er überzeugt ist. "Zuerst kommen die Leute wegen des Kamins, dann wegen des Services, der Cocktails, der Musik", sagt Leston. Er könnte Recht behalten."
Quelle: Berliner Morgenpost | 2003

"Mit der Entdeckung der June Bar im Prenzlauer Berg fanden wir unser Heilmittel gegen Winterdepressionen."
Quelle: Stadtmagazin [030] | 2003

"Gemütlich knistert das Kaminfeuer, wohlig lässt man sich in grüne Ledersofas fallen. Auf die Cocktail-Klassiker spezialisiert, wagt das JUNE auch Abseitiges wie Absinth-Cocktails."
Quelle: Prinz - Berlin | März 2003

"Die June ist etwas abseits von Trubel und Herdentrieb um Kollwitzplatz und Kulturbrauerei gelegen. Im Winter ein wärmespendender Quell (sowohl durch Alkohol als auch Kamin), im Sommer ein intimer Aufenthaltsort für Cocktailliebhaber."
Quelle: Berliner Index | Frühling/Sommer 2003

"Von gegenüber grüßt das seit einem Dreivierteljahr bestehende "June". Die Bar hat ungefähr 100 Cocktails zu moderaten Preisen in der Karte und setzt auf eine ausgedehnte Happy Hour zur besten Sendezeit: 19 bis 22 Uhr. Da verpasst man zwar die Tagesschau, aber durch ein Glas "Voodoo Pigalle" betrachtet, sieht die Welt ja auch ganz interessant aus."
Quelle: Berliner Morgenpost | 2003

"Ein echtes Novum in dieser Nachtleben- Ecke ist hingegen der Service: Der Keeper hilft den Gästen aus dem Mantel, serviert flott und unaufdringlich und hat Tisch und Füllmenge von Gläsern und (Gästen) stets im Auge. "
Quelle: tip | 05/2003